Es ist nie zu spät, Du selbst zu sein

Autor: Bianca Von berg
Es ist nie zu spät, Du selbst zu sein

Lebst Du Dein eigenes Leben oder das der anderen?

Wir werden geboren, sind in diese Welt als Individuum gekommen und beginnen damit eine Reise durch Raum und Zeit.
Wir beginnen neu zu lernen, alles was um uns herum passiert aufzunehmen und abzuspeichern.
In uns steckt eine Festplatte, welche die neueste Software aufgespielt bekommt.

Wie ein Magnet haften sich Wahrheiten, Ängste, Bestimmungen an uns. Lebenspläne anderer. Wahrheiten gibt es unendlich viele. So viele, wie es Menschen hier auf unserem Planeten gibt.

Welche ist meine Wahrheit?

•Was ist mein Plan?

•Wer bin ich denn wirklich?

Ich bin ein wertloser Anteil dieser Gesellschaft. Ich bin nicht gut genug, finde mich nicht schön genug, muss viel mehr an mir arbeiten, um erfolgreich zu sein und von anderen geliebt zu werden. Die negativen Dinge und Erfahrungen dieser Welt haben mich das glauben lassen, mich klein gemacht und isoliert. Isoliert und abgegrenzt von der Wahrheit. Ich habe mir selbst immer diese Unwahrheit erzählt, es meine Wahrheit werden lassen.

Erfahrungen machen

Warum passiert so etwas mit uns Menschen? Meine Sicht darauf ist: Ich bin hier, um Erfahrungen zu machen, aus schmerzhaften Situationen stärker hervorzugehen. Heute stehe ich mit komplettem Frieden zu meinen negativen Erfahrungen da und der Sturm in mir ist vorüber. Zuerst geht es jedoch darum, in den Schattenstunden nicht daran zu zerbrechen. Diesen Millimeter kleinen Funken irgendwie in sich zu finden.

Zu fühlen.

Ein paar Wiederbelebungschancen vom Leben anzunehmen.

Hast Du schon erfahren müssen, wie es sich anfühlt, nicht dazuzugehören?

Die perfekte Zielscheibe für andere, die ihr inneres Ungleichgewicht am anderen ablassen. Damit diese die Macht erleben, sich größer und besser zu fühlen. Sie bedienen sich so, um dazugehören.

Warst Du schon mal solch einem Mitmenschen unterlegen?

Eine Marionette, die an tausend Fäden hing.

Das ist er – der Neubeginn.

Kennst Du diesen Wendepunkt im Leben, bei dem es darum geht, seinen Lebensplan selbstbestimmt zu beschließen? Ausbildung, eigene Wohnung, Führerschein, Freunde und Hobbys…

Wir haben die Freiheit erlangt. Können selbst entscheiden.

Ab diesem Zeitpunkt wird das Innere immer mehr nach außen getragen. Rückblickend kannst Du erkennen, dass Du lebtest wie eine Marionette, welche an tausend Fäden hing. Der ewige Kampf um Anerkennung, weil Du anderen immer diese Perfektion und Hingabe geliefert hast, welche Du Dir selbst nicht zugestehen konntest.

Du hast Dich immer neu definiert, um in der Situation und dem Umfeld hineinzupassen.

Schutzmauer

Diese Schutzmauer um Dich herum hat dafür gesorgt, niemals Deine Schattengefühle nach außen zu tragen. Um Deine Gefühlswelt herum war eine Mauer errichtet, die es für Dich und andere unmöglich machte, Dich auch nur einen Millimeter zu öffnen, Dich selbst voll zu spüren.

Da war immer dieser innere Kampf, genau zwischen dem Moment, sprechen zu wollen und dem Herauslassen der Emotionen oder erstickend zu schweigen.

Musik, Bücher, Inspirationsquellen sind Wege und Zuflucht, um immer wieder an die Wasseroberfläche zu gelangen.

Sie holen Dich kurz raus aus den Selbstoptimierungsphasen, dem Leistungsdruck, den großen Zweifeln und aus Deinem Hamsterrad des ständigen Mich-Beweisens. Funktioniert hast Du trotzdem. Gelebt auch?

Eine Reise ins Vertrauen

Dann gehst Du zum ersten Mal den ersten Schritt. Folgst Deinem klaren Impuls.

Plötzlich weisst Du, dass Du Dich von A bis Z mit allen Facetten Deiner Angst, Deinen Selbstzweifeln und Deiner Persönlichkeit auseinandersetzen musst und wirst. Du spürst, wie das Leben begann, Dir Wunder zu schicken, Dir Deinen Weg zu ebnen und Du Schritt für Schritt Situationen meisterst. Es beginnt etwas in Dir zu keimen – Vertrauen in das Leben. Vertrauen in Deine Person. Es beginnt das Loslassen von festgehaltenen Lügen, eine Transformation zurück zu Dir. Magie, Realität, Funkensprühend … Nenne es, wie Du möchtest. Das, was da ist: Einfachheit in dem, was ich jetzt tun kann, die Einfachheit des Seins.

5 wichtige Anker und Seelenöffner…

…welche ich Dir gerne schenken möchte.

5 Seelenöffner, um Deine eigene Version wiederzufinden:

1. Geh den ersten Schritt

Für mich ist die Zeit, seit ich zum Dalmanuta-Prinzip gekommen bin, essenziell wichtig.

Ich habe angefangen, mir immer wieder persönliche Challenges zu erstellen.

Dabei folge ich meiner höchsten Freude.

Zum Beispiel folgte ich meinem Gefühl, einfach einen schönen Meditationsabend zu erleben. Ganz für mich und meine Teilnehmer. Die Challenge liegt natürlich auch darin, direkt ins Handeln zu kommen. Dies hält mich weiter in dem Flow. Du spürst dadurch Deine eigene Schöpferkraft, Dich mit Deiner Angst und deinem Verstand auf Augenhöhe zu verbinden und entgegen ihnen zu handeln.

2. Begegnung mit Menschen, die Dich sehen…

…und fühlen mit Deiner Vision des Lebens

Suche Dir Deine Inspirationsquellen, welche Dir ein gutes Gefühl geben zu wachsen.

Es gibt eine Menge wundervolle Menschen, die super interessante Veranstaltungen und Events anbieten. Baue solche Anker in Dein Leben ein und lass Dich zu ihnen führen.

Das Wunderbare ist: Du kannst Dir sicher sein, dass dort Menschen hinkommen werden, welche dieselbe Vision haben wie Du. Sie suchen diese Verbindungen wie Du.

3. Sei ehrlich zu Dir selbst

Du denkst, dass Du ehrlich zu Dir selbst bist? Ich kann das selbst nicht zu 100 Prozent bei mir bestätigen. Ich falle des Öfteren immer wieder in diese gemeinen Fallen meines Verstandes: Bewertung, Vergleichen, Leistungsdruck. Diese 3 Eigenschaften passieren oft unbewusst und wir fallen immer wieder in diese Haltung. Machen uns kleiner als wir sind. Deshalb sei ehrlich zu Dir und sei Dir bitte Deiner Größe bewusst. Und bleibe immer bei Dir. Du bist selbst verantwortlich für Dein Leben und was Du aus Deiner jetzigen Situation machst. Nur Du hast diese innere Kraft, etwas zu bewegen. Etwas ins Rollen zu bringen. Vertraue auf Dich, das Leben und die richtige Zeit. Geduld für langsames Wachsen.

4. Meditationen

Geführte Meditationen, Reiki und Stille und, und, und… Es gibt eine Vielzahl an Meditationsübungen. Finde Deine eigene Vorstellung davon. Verabschiede Dich von dem Zwang, wann Du es machen solltest, wie du es machen sollst und fange einfach an.

Genieße in einer ruhigen Umgebung einfach mal das Nichtstun, höre Deinen Lieblingssong in Endlosschleife und atme dabei einfach mal gleichmäßig ein und aus. Fühle das, was dieser Moment Dir gibt. Vielleicht spürst und siehst Du ja auch Momente, welche Du mit der Musik verbindest. Egal, wie Du es machst. Es ist richtig. Genieß diese unendliche Freiheit.

5. Check yourself before you wreck yourself

Wenn ich mich nicht gut fühle und ich in dieser Stimmung meinen Tag so angehe, kommen meist eine Menge Herausforderungen auf mich zu. Ich erhalte lauter negative Einflüsse von außen, die mich darin bestätigen, was ich von diesem Tag so halte. Wenn ich aber jetzt bewusst beginne, mir selbst ein Lächeln aufzudrücken, beginnt nach kurzer Zeit ein magischer Wandel. Meine ganze Ausstrahlung, Aura beginnt sich zu verändern. Dadurch ziehst Du auch wieder mehr diesen positiven Flow an. Es ist wichtig zu erkennen, dass wir in dieser Sekunde, der nächsten Minute, Stunde … einen Blickwechsel herbeiführen können. Du kannst entscheiden, wer Du heute sein möchtest. Für Dich selbst und für Dein Umfeld. Und wenn Du gerade Zeit für Dich hast, genieße einfach die Ruhe, lebe auch einfach mal dieses Bad Day Feeling aus und lass es einfach sein. Es geht nicht darum, sich immer wieder zu optimieren. Aber es erleichtert ungemein, im Job usw.. Entscheide für Dich.

Erschaffe einen Raum für Dich

Erschaffe einen Raum für Dich, wo Deine eigenen Werte, Deine Leichtigkeit und Freude Platz haben. Erkenne an, dass Du nicht dieser extremen Selbstoptimierungsfalle ausgeliefert sein musst und der einzelne kleine Schritt Dich weiter bringt. Alles an Erschwernis auf dieser Welt ist da, um uns aufzuwecken. Damit Du das Licht wieder suchen kannst und Deine wahre Stärke findest, um Deine Veränderung zu erschaffen. Du und Ich sind Menschen. Darum geht es. Lebe alle Aspekte, welche wir mit uns tragen.

Äußere Begrenzung und innere Freiheit

Was ich daraus lernen durfte: Meine Schwächen, Ängste und Fehler von innen nach außen zu tragen. Ich bin begrenzt in meinem Körper und habe trotzdem mehr Freiheit erlangt, mich von Mustern und Oberflächlichkeiten lösen zu dürfen.

Das wünsche ich Dir auch.

Dass Du Deinen Weg gehst, Dich selbst lebst, glücklich bist und für andere ein Leuchtturm bist.

Ich wünsche Dir, dass Du immer einen Leuchtturm an Deiner Seite hast, wenn Du die Orientierung verlierst.

Gerade in dieser jetzigen Zeit und Situation

Dein heutiger Blickwandel ist die Veränderung von morgen.