Unsere Dalmanuta Beiträge
Blickrichtung wechseln
Ein sehr persönliches Feedback bekommst du beim täglichen Blick in den Spiegel. Du siehst im Spiegel deine physische Gestalt. Lächelst du oder blickst du traurig, dann liefert das Spiegelbild genau dieses zurück.
Werte
Welche Werte leiten dich in deinem Leben? Bist du dir deiner Werte bewusst?
Die Angst, mein Freund
Mir wurde klar, dass die Angst nicht mein Gegner, sondern ein ziemlich guter, aber trotzdem ein aufdringlicher Freund ist, vorausgesetzt ich nutze diese Energie bewusst für mich und nicht gegen mich.
Meisterschaft
Du wirst dich an deine Stärke, die dir dein Leben gegeben hat, erinnern und mit einem Lächeln in deinem meisterhaften Gesicht deine Augen wieder öffnen.
Trauer und die Kraft der Liebe
Wenn das Außen die ganze Zeit in Bewegung ist und du dich in einer Ausnahmesituation innerhalb einer Ausnahmesituation wiederfindest, dann braucht es vor allem eines: die verbindende Kraft der Liebe.
„WUMS“
Manchmal muss es wohl „WUMS“ machen, damit etwas Neues entsteht. Denn mein Leben muss ich bis zum Schluss ohne Fangnetz und doppelten Boden leben. Das Größte ist für mich das Vertrauen darauf, dass Heilung geschehen kann. Ein riesengroßes Geschenk vom Leben an das Leben selbst.
Was der Sturm mich lehrt über mein inneres Patt
Der Ort, an dem es in mir ruhig ist. Die Energien, die mich an manchen Tagen mitreißen, rotieren um dieses Zentrum. Alle Extremsituationen und Polarisierungen beeinflussen mich dort nicht. Es besteht ein Patt – eine ausgeglichene Gelassenheit zwischen mir und den Ereignissen in meinem Leben.
Selig sind die Sanftmütigen
Doch nun sieh: wenn du nicht mehr beurteilst, was liebenswert und was nicht liebenswert ist, kannst du Gott in allem sehen. Wenn du nicht mehr beurteilst, was an dir selbst liebenswert und was nicht liebenswert ist, kannst du in deinen Augen die Augen Gottes erkennen.
Über das, was in einem Glas drin ist – oder eben nicht
Es ist ein allgemein bekanntes Bild, welches die eigene empfundene Sicht auf die innere „Wirklichkeit“ skizziert oder eine Sicht auf die vermeintlichen äußeren Umstände. Der Blick auf ein zur Hälfte gefülltes Glas mit der abschließenden Frage: ist es halb voll oder halb leer?
Der Himmel sagt
In manchen Nächten siehst du meine Sterne, die mich strahlen lassen – klar und rein und am nächsten Morgen schon kann ich ganz trübe sein, wolkenverhangen und grau, doch so werde ich nicht bleiben.
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