Unsere Dalmanuta Beiträge

Nah am Wasser

Nah am Wasser

Wenn der Mensch schnell weint, dem Menschen zügig die Unterlider unter Wasser stehen, dann ist er einer Redewendung nach „nah am Wasser gebaut“.
Weinen kam für mich nicht infrage. Ich durfte nicht. Als Kind nicht, als Jugendliche nicht. „Wie sieht das aus?“, war häufig die Aussage meiner Mutter.

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Trauma und Verbindung

Trauma und Verbindung

In der “Schule am Meer – Aufbruch in ein neues Leben” geraten die jungen Charaktere in eine viel zu frühe Verantwortung, in Lebenskrisen, die sie allein nicht bewältigen können. Eine scheinbar aussichtslose Idee der Jungendamt-Sachbearbeiterin Marie Bergmann führt Menschen zusammen, die wie Marie selbst auf ihrer individuellen Suche sind. Gemeinsam schmieden sie den Plan für eine Lebensschule, die nicht nur jungen Menschen helfen soll.

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Wenn das Leben bei dir anklopft…

Wenn das Leben bei dir anklopft…

Stell dir vor, dein Herz ist eine Tür und du entscheidest, wann du sie öffnest oder sie schließt. Vor der Tür steht die Lebendigkeit und klopft bei dir an. Sie fragt dich: „Bist du bereit, dich auf mich einzulassen?“

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Ist alles eine Illusion?

Ist alles eine Illusion?

Mein Verstand hat sich ein Haus gebaut, wie es sich für mich gut und richtig anfühlt.
In ihm fühlte ich mich sicher, bis ich entdeckte, dass ich das Fundament vergessen hatte.

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Über jene Art Mama zu sein

Über jene Art Mama zu sein

Man kann seinen Kindern Räume schaffen. Räume der Geborgenheit, der Liebe und des Vertrauens. Das schafft Stabilität und eine gewisse Sicherheit. Außerhalb dieser Räume gibt es die Welt da draußen und die kann manchmal hart sein.  

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Grenzwerk

Grenzwerk

Ich arbeite täglich an meinen Grenzen und wir alle unterstützen uns dabei, mal bewusst, mal unbewusst gegenseitig. Ein Werk, für das ich dankbar sein darf.

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Ich fass es nicht

Ich fass es nicht

Ich fass’ es nicht – Diese Aussage wird so oft genutzt, wenn der Mensch empört ist. Für mich hat dieser Ausdruck seit geraumer Zeit eine durchaus positive Bedeutung.

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Puzzleteil

Puzzleteil

Lange bemühte ich mich, mein Streben nach Anerkennung loszulassen. Denn ich dachte, dass ich dann frei sein werde. Doch irgendwann erkannte ich, dass dieses Bemühen vermutlich nie eine Chance auf Erfolg haben wird!

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Und jetzt?

Und jetzt?

Also nehme ich meinen Mut zusammen und gehe unter die Menschen und zeige mich so wie ich mich gerade fühle. Ich zeige mein Gesicht, das nicht lächeln kann, da sonst (vielleicht) der Schmerz kommt. Mein Gesicht wird momentan ohne Lächeln auskommen.

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